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Historie des Altkreises Güstrow

Historie

Das Gebiet des ehemaligen Landkreises Güstrow gehörte nach der deutschen Eroberung und Besiedelung in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts zum Herrschaftsgebiet des Fürsten Pribislaw, nach der ersten Hauptlandesteilung 1229 zur Herrschaft Werle (später Fürstentum Wenden). Als 1436 die werlesche Linie ausstarb, kam dieses Teilgebiet an das Haus Mecklenburg-Schwerin. Von 1621 bis 1695 war es Bestandteil des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow.

Ein kleiner Teil des heutigen Landkreises, das Gebiet um Bützow, gehörte seit 1171 zum Bistum Schwerin, das 1648 als Fürstentum Schwerin zum Haus Mecklenburg-Schwerin kam. Beide Teilgebiete wurden nach der letzten Hauptlandesteilung 1701 Teile des Herzogtums Mecklenburg-Schwerin, ab 1815 Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, nach 1918 Teil des Freistaates Mecklenburg-Schwerin, nach 1934 Teil des Landes Mecklenburg. Ein drittes Teilgebiet des heutigen Landkreises, der Bereich um Gnoien, der von 1299 bis 1314 zur Herrschaft Rostock gehörte, war nach dem Erlöschen der Rostocker Linie bereits der Linie Mecklenburgs zugefallen.

Mit Ausrufung des Freistaates Mecklenburg-Schwerin 1918 wurden nach Auflösung der Ämter Kreise gebildet. Der damalige Kreis Güstrow umfasste bis 1952 das Gebiet der späteren Kreise Güstrow und Bützow. Diese entstanden bei der Neuordnung der Kreise 1952 nach Einführung der Bezirke Schwerin, Rostock und Neubrandenburg.

Der ehemalige Landkreis Güstrow bestand seit der Kreisgebietsreform am 12. Juni 1994 und ist aus den ehemaligen Kreisen Güstrow, Teterow und Bützow (mit Ausnahme einiger Gemeinden) gebildet worden.

 

  Wirtschaftsinfo für den ehem. LK Güstrow

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